Wieder wuchs irgendwo ein kleiner süßer Kugelbauch. Die werdenden Eltern Marlene und Mirko wollten ihren Babybauch für die Ewigkeit festhalten. Damit es für die Zwei entspannter war, packte ich mein mobiles Fotostudio ein und machte mich zu ihnen auf den Weg. So wurde es für die werdenden Eltern nicht stressig. Sie konnten sich in ihrer  vertrauten Umgebung wohlfühlen und sich auch besser fallen lassen.

Dort angekommen gab es zuerst ein fröhliches Hallo. Die ersten Aufnahmen sollten von der werdenden Mama und ihrem süßen Schwangerschaftsbauch entstehen. Nachdem Marlene und ich viele schöne Bilder einfangen konnten, musste nun auch der werdende Papa mit auf das Bild. Ein bisschen widerwillig kam Mirko dazu. Dabei merkte er rasch, dass fotografiert zu werden, gar nicht so schlimm war 😉 Mirko wurde immer entspannter. So konnte ich auch von ihm und dem Babybauch seiner Frau eindrucksvolle Aufnahmen einfangen. Kurzentschlossen, weil das Wetter so herrlich war, gingen wir in den Garten. Dort im Grünen sollten nochmals schöne Babybauchfotos entstehen. Dieser Kurztrip an die frische Luft hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die werdenden Eltern waren schon ganz gespannt auf ihre Babybauchbilder.

Ein paar Wochen später

Ich fuhr wieder zu Marlene und Mirko. Nun war der Babybauch verschwunden. Endlich hat der kleine Sohn Marten hat das Licht der Welt erblickt. So wurde aus dem Babybauch-Shooting ein New-Born-Shooting. Während des Baby-Shooting hat der kleine Mann überwiegend geschlafen. So gab es viele süße Babyfotos auf der Speicherkarte.

Natürlich wurden nicht nur von dem süßen Baby Fotos gemacht. Auch die Eltern wurden mit ihrem niedlichen kleinen Sohn fotografiert. Schließlich gehört zu einem Baby-Shooting auch immer ein kleines Familien-Shooting dazu.


Es war wieder soweit. Weihnachten steht vor der Tür. Neue Familienfotos werden für die Weihnachtskarten benötigt.

Zum zweiten Mal gesellten sich Line, Martin und Vincent zu mir, damit ich von der kleinen Familie Aufnahmen machen konnte. Ich war schon sehr auf Vincent gespannt. Wie er sich wohl dieses Mal vor meiner Kamera bewegt? Letztes Jahr war der kleine Mann noch sehr scheu. Dieses Jahr aber, bewegte er sich so vor meiner Linse, als ob nie etwas anderes gemacht hätte. Aber zurück zum Anfang.

Das Weihnachts-Set-up war schon aufgebaut. Kurz nach dem Aufbau kam die Familie bei mir an. Fröhlich begrüßten wir uns. Auch Vincent strahlte vor Freude. Ich erklärte ihm erstmal, dass alle eingepackten Weihnachtspäckchen leer seien. Er durfte sich eins nehmen und schütteln. So konnte ich ihn davon überzeugen. Danach fragte ich ihn, ob er Kuchen essen möchte oder ob ich ihn erst fotografieren soll. Mit fester Stimme antwortete der Bub mir, dass er zuerst fotografiert werden möchte. Er stapfte schon in Richtung Leinwand und setzte sich in die große verpackte Kiste. Der kleine Mann hatte so viel Spaß, dass es mir eine große Freude war, ihn abzulichten. Er lachte die ganze Zeit und schaute verschmitzt in meine Kamera. Ratzfatz waren die schönsten Kinderbilder auf meiner Speicherkarte.

Danach ging es mit den Familienfotos weiter. Seine Eltern gesellten sich dazu und es ging munter weiter. Ganz viel Spaß gab es bei der Pusterei mit dem bunten Konfetti. Alle Drei hatten große Freude daran. Ich konnte wunderbare Familienbilder einfangen. Dann kam natürlich die Zeit, in der Vincent keine Lust mehr hatte. Mir kam die Idee, dass wir auch noch schöne Familienbilder auf dem Bett machen könnten.

So verließen wir das Weihnachts-Set-up und gingen in das Schlafzimmer. Auf dem Bett wurde dann getobt und Vincent bekam wieder Lust auf das Fotografieren. Auch hier hatte ich dann schnell schöne Fotos von der Familie eingefangen und wir beendeten das Familien-Shooting.

Nun bekam Vincent seinen wohlverdienten Kuchen, den er sehr genossene hat.


Lange wurde mit Spannung auf die kleine Maus gewartet. Die Freude auf die Ankunft wuchs und wuchs bei den Eltern. Dann kam der Tag, an dem Marla geboren wurde. Da die Kleinen viel zu schnell aus ihren Kinderschuhen entwachsen, müssen diese flüchtigen Momente im Bild für die Ewigkeit festgehalten werden.

Ich fuhr zu Marla und ihren Eltern nach Hause. Für sie ist es in ihrer geborgenen Umgebung entspannter. Sie ließ schlafend das Shooting über sich ergehen. Auch wenn Marla in eine andere Position gelegt wurde, lächelte sie im Schlaf oder verzog kurz ihren kleinen Mund. Jedes Mal ist es ein kleines Wunder, wenn man die Zwerge betrachtet. Die kleinen Füße, Hände und Stupsnasen versetzen mich jedes Mal in Begeisterung. Ein Wunder der Natur, dass zum Staunen einlädt. Es entstanden wundervolle friedliche Aufnahmen…