Immer wieder neue Aufgaben

In der Entwicklung darf man nicht stehen bleiben. Deswegen fand ich es wichtig, an einem Workshop für Porträt-Fotografie teilzunehmen. An einem Sonntagmorgen um 10 Uhr ging es los. Sieben Stunden intensives arbeiten, lagen vor den Teilnehmern des Porträt-Workshops und mir.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, wer wir sind und was uns angespornt hat, an diesem Workshop teilzunehmen, ging es auch schon los. Unser Trainer Alex erzählte uns, was uns alles erwarten würde. Dann ging es auch schon los.

Alex teilte uns in Paare ein und verteilte die erste Aufgabe. Wir hatten ca. eine halbe Stunde zeit, diese gewissenhaft zu erfüllen. Dabei mussten wir auch unsere Rollen tauschen. Mal war ich der Fotograf und dann das Model. So bekamen wir ein besseres Feeling für das Model und mit seinem Umgang. Es war ungewohnt vor der Kamera zu stehen. Erst recht, weil ich lieber meine Canon in der Hand halte, um  Fotos auf die Speicherkarte zu bekommen. Davor bewege ich mich ungern.

Danach trafen wir uns in unserem Meetingsraum wiederund mussten unseren Best Shot aussuchen. Nur EIN Foto. Puh, gar nicht so leicht.

Nach der ertsen Runde ging es sofort weiter. Die nächste Aufgabe wurde verteilt und die Partner gewechselt. So ging es den ganzen Tag weiter. Alex stand uns immer zur Seite, wenn eine Frage auftauchte oder zeigte uns Verbesserungsvorschläge. Manchmal schlich er sich auch von hinten an und ich bemerkte ihn gar nicht.

Mittags gab es eine kleine Pause. Alle Teilnehmer konnten durch schnaufen. Danach ging es nach draussen. Wr bekamen neue Aufgaben, mit neuen Partnern. Es war wirklich sehr spannend. Das Auge bekommt neue Blickwinkel.

Das Highlight war dann die Schlussaufgabe. Fotografieren in High Key und Low Key. Eine ganz tolle Darstellung der Models, bei der die Person entweder ziemlich dunkel oder sehr hell fotografiert wird.

Es war wirklich ein sehr spannender lehrreicher Tag. Am Ende wurden alle Best Ofs der Teilnehmer des Porträt-Workshops gezeigt. Die entstandenen Porträts waren klasse.

Es ist doch immer wieder gut, dass man zwischendurch die Augen geöffnet bekommt 🙂

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