Eine Herausforderung

Der Fotorucksack und die geladenen Akkus mussten wieder bereit sein. Dieses Mal ging es nicht zu einem Lost-Place. Es war aber genauso spannend. Ich erzähl von Anfang an.

Björn von comprisma betreut das Start-up Unternehmen WEsualize aus München. Er hatte noch unser letztes spontanes Foto-Shooting im Kopf. Deswegen kam ihm die Idee, dass er mich fragen könnte, ob ich bereit wäre die Fotos für den Presseauftritt von WEsualize zu machen. Ich überlegte nicht lang und nahm diese Herausforderung an. Gesagt getan. Die Ausrüstung und das kleine tragbare Studio wurden eingepackt.

Es war ein sonniger Montagmorgen. Aufgeregt stieg ich in das Auto des Inhabers von comprisma Björn. Der CWA Fritz musste dieses Mal das Büro überwachen. Mir gingen die gleichen Fragen durch den Kopf, als wenn ich zu einemm Lost Place fahre. Was erwartet mich? Welche Bilder bekomme ich auf die Speicherkarte? Gehen mir die Ideen aus? Es war sehr spannend. Bei der Inhaberin von WEsualize Nadin-Shirin Zimmermann angekommen, wurde mir die Aufregung sofort genommen. Es machte sich eine direkte Sympathie breit. Auch ihr Partner Marcel Lambert war sehr offen. Björn und ich wurden in den Garten geführt. Dort half Björn mir bei dem Aufbau des kleinen „Studios“. Als alles stand ging es auch direkt los. Zur Auflockerung gab es erstmal ein paar Schnappschüsse. Als alle entspannt war, ging es los. Ich war verwundert, wie einfach es sich angefühlt hat. Von mir kamen die Anweisungen. Nadin-Shirin und Marcel führten diese bereitwillig aus. Zwischendurch musste auch Björn mit herhalten. Nicht eine Sekunde war ohne Spaß bei der Sache. Nach den Außenaufnahmen gingen wir hinein. Dort nahm ich Fotos der beiden Unternehmern an ihrem Arbeitsplatz auf. Sie beachteten mich gar nicht und so sah es sehr authentisch aus. Wir überlegten, wo ich dynamische Fotos in den Kasten bekommen könnte. So fuhren wir zu einer Schule und machten den Pausenhof zum Shootingort. Der Platz war perfekt. Die Partner von WEsualize konnten laufen und ich hatte die perfekte Entfernung. Nichts stand im weg oder war störend auf den Bildern. Zum Spaß machten wir noch ein paar Fotos, bei denen Nadin-Shirin, Marcel und Björn springen mussten. Das war für alle Beteiligten ein riesen Spaß. Danach fuhren wir wieder zu unserem Ausgangspunkt. Das Zuhause von Frau Zimmermann. Dort wurden wir überrascht. Der Mann von ihr hatte für uns den Grill in Gang gesetzt. So setzten wir uns an den Tisch und genossen Salat und Grillgut. Mit vollem Bauch ging es wieder heim in die Carola-Neher-Straße. Dort wurden die Aufnahmen direkt gesichtet und optimiert. Das Zeitlimit dafür war bis 17 Uhr. Da mussten die Fotos fertig bei der Presse liegen. Was soll ich sagen? GESCHAFFT!

Es war eine tolle Erfahrung und hier sind die Ergebnisse…

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